7 Tipps für Teaser, die Klicks auslösen

Das Verb „to tease“ bedeutet eigentlich so viel wie necken oder provozieren. Und genau das soll ein guter Teaser-Text auch tun. Denn das Wichtigste bei diesem kleinen Text ist die Neugierde. Wenn es dein Text nicht schafft, Interesse auszulösen, hat er versagt. Wir zeigen dir, was du beachten musst, damit deine Teaser richtig zum Weiterlesen reizen.

Ein Teaser ist deine verkürzte Message, auf ein Minimum reduziert. So verschaffst du dem Leser einen maximal schnellen Überblick über den weiteren Inhalt – ohne zu viel zu verraten. Nützlich ist das überall dort, wo man für mehr Info klicken muss: bei Blogs, Webseiten oder Landingpages.

  1. Weil er sozusagen die Essenz deines Textes ist, ist er fast immer am schwierigsten zu texten und sollte erst zum Schluss geschrieben werden. Jedes Wort zu viel macht ihn steif und langatmig.
  2. Es geht um Lesetempo. Sätze mit mehr als neun Wörtern sind zu lang. Vermeide deshalb Nebensätze. Die optimale Gesamtlänge beträgt bis zu 250 Zeichen oder 3-4 Sätze.
  3. Nur ein Thema pro Satz. Unser Hirn mag bei Eile kleine Häppchen.
  4. Vermeide Substantivierungen. Auch die Anzahl der Substantive solltest du prüfen. Zu viele lassen den Lesefluss stocken.
  5. Denk sorgfältig über die Wortwahl nach. Verkürze, wenn nötig lange Worte oder verwende Synonyme.
  6. Das betrifft auch deine Verben. Sie sollten aussagekräftig und trennscharf sein. Aus „unterstützen“ kann zum Beispiel „fördern“ oder „beflügeln“ werden.
  7. Genauso ist es bei den Adjektiven: sie sollen Assoziationen auslösen und dürfen ruhig gesteigert werden: felsenfest, blitzschnell oder brandneu verstärken deine Aussage. Aber Achtung: nicht übertreiben!
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