Thought Leadership
Damit Redaktionen und KI-Systeme wissen, wen sie fragen sollen.
Wer in KI-Antworten auftauchen will, muss zitierfähig sein. Dafür braucht es eine Person mit erkennbarer Position, belegten Aussagen und Spuren, die in Fachmedien, auf LinkedIn und auf der eigenen Website zusammenpassen.
Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini geben Antworten und nennen dabei Quellen. Genannt werden Unternehmen und Personen, über die es Material gibt: Fachbeiträge, Interviews, Daten, Vorträge, Profile mit gleichen Angaben. Wer nur eine Website und eine Preisliste hat, kommt in diesen Antworten nicht vor.
Thought Leadership heißt bei uns nicht, mehr zu posten. Es heißt: Du hast zwei oder drei Aussagen zu deinem Fachgebiet, die du belegen kannst, und du wiederholst sie über Monate an den Stellen, an denen deine Kunden und die KI-Systeme sie finden.
Was dafür nötig ist
Wir arbeiten an vier Punkten gleichzeitig:
- Position: Wofür stehst du fachlich? Was sagst du, was Wettbewerber nicht sagen?
- Belege: Zahlen aus Projekten, eigene Auswertungen, Praxisbeispiele. Meinung ohne Beleg wird selten zitiert.
- Orte: Fachmedien, LinkedIn, eigene Website, Podcasts, Vorträge, Branchenportale.
- Konsistenz: Name, Funktion, Themen und Kurzvita sind überall identisch. Erst dann erkennen KI-Systeme dich als eine Person.
So läuft die Zusammenarbeit
Am Anfang steht ein Interview von rund 90 Minuten. Daraus entstehen der Themenkern und ein Plan für sechs bis zwölf Monate. Danach schreiben wir, du gibst frei. Dein Aufwand liegt bei etwa zwei Stunden im Monat: ein Gespräch pro Beitrag, Freigaben, gelegentlich ein Kommentar.













