Die tägliche E-Mail-Flut ist enorm, für jeden von uns. Neben wichtigen E-Mail kommen jeden Tag Massen an Newslettern (die man allermeist auch noch bewusst abonniert hat) und leider auch viele unerwünschte E-Mails im Posteingang an. Die Hersteller der E-Mail-Programm weltweit arbeiten permanent an einem besseren Spam-Schutz für die Nutzer. Leider gehen deshalb auch immer wieder korrekte bzw. gewünschte E-Mails dort hinein, weil sie aufgrund bestimmter Signalwörter (auch Trigger-Wörtern genannt) als Spam klassifiziert wurden. Natürlich ist das nur einer von vielen Mechanismen für den Spam-Schutz.

Versendest du selbst werbliche E-Mails z.B. in Form von Newslettern, dann solltest du genaustens darauf achten, bestimmte Worte nicht zu verwenden.

Die Blogger von Hubspot haben eine wunderbare Infografik zusammengestellt, die diese Trigger-Worte gruppieren und auflisten. Bei einigen davon wirst du sagen „Ja klar“, bei anderen wirst du dich wundern.

Hier ein paar Beispiele:

Verboten sind Begriffe, die mit Geld verdienen zu tun haben: Cash, Bonus, schnelles Geld, Rabatt
Verboten sind Begriffe aus der Medizin wie Sex, Erektion, Potenz usw.
Verboten sind Begriffe wie Glückwunsch, Gewinn, nur heute, Bravo.
Verboten sind auch Begriffe, die du und ich sicher schon mal genutzt haben: Verkauf, Jobangebot, hier klicken, bestellen, Dringend usw.

Seltsam nicht?

Die ganze Liste kannst du dir hier in der Infografik ansehen oder hier im Blog von Hubspot.

Du siehst, der Grat zwischen eingängiger, werbegerechter Formulierung und Spam-Verdacht ist schmal.

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