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Sprache der Zielgruppe

Sprich die Sprache der Zielgruppe – oder warum der Köder dem Fisch schmecken muss und nicht dem Angler

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Gute Texte sind für den jeweiligen Leser geschrieben und nicht als Selbstbeweihräucherung mit möglichst vielen kompetent wirkenden Fachbegriffen. In der heutigen Medienlandschaft gibt es neben dem Textniveau allerdings noch einen entscheidenden weiteren Faktor: die Sprache des Mediums selbst. Was genau dabei zu beachten ist und welche Regeln schon von jeher gelten, versuchen wir für euch zusammen zu fassen.

Beliebte Fehler der deutschen Sprache

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Die deutsche Rechtschreibung hat es in sich – viele von uns schreiben täglich unwissentlich Dinge falsch. Wir werfen mal einen Blick auf die Standardfehler (nicht StandarT) und zeigen dir, was so abgeht in der deutschen Sprache.

Kleines Komma, große Bedeutung

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Das Komma - ein kleiner Strich, der vielen Deutschen so viel Kopfschmerzen bereitet und doch so eine große Bedeutung hat für unsere Sprache. Liest man sich heute diverse Texte, ja sogar hochoffizielle Briefe von Behörden und Unternehmen durch, so gewinnt man den Eindruck, dass die Nutzung des Kommas so langsam in Vergessenheit gerät. Erst neulich erhielt ich ein Schreiben von meiner Versicherung, in dem sage und schreibe acht Kommafehler zu finden waren.

Kopfkino – Oder mit Worten Emotionen wecken

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Den Satz „Aaaaaah jetzt hab ich Bilder im Kopf!“ kennt jeder. Und auch das Gefühl dabei, wenn wir etwas Schönes oder Ekliges hören und prompt Bilder vor dem inneren Auge auftauchen. Man nennt das Kopfkino. Nicht nur Bilder, auch Worte können bei anderen Menschen ein solches Kopfkino mit Emotionen erzeugen, was durchaus erwünscht ist.

Abkürzungen in der Unternehmenskommunikation

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„asap“, „afaik“, „imho“ und „fyi“ - Die Abkürzungen erwecken eher den Eindruck, als hätte man zufällig Buchstaben zusammengewürfelt. Doch diese so zufällig erscheinenden Kombinationen, werden immer öfter im Alltag angewandt. Doch sind sie auch in der Unternehmenskommunikation passend?