Fremdwörter der deutschen Sprache

Wer kennt das nicht: Man befindet sich in einer anderen Region unseres schönen Landes und hört dort Begriffe, die sich irgendwie nicht richtig deutsch anhören, zumindest hat man sie noch nie zuvor gehört. Das liegt daran, dass wir in den verschiedenen Regionen Dialekte sprechen, die vom offiziellen Hochdeutsch mehr oder weniger stark abweichen. Das kann sich in leichten Abwandlungen eines Wortes (oder einer Wortkombination) äußern oder in ganz neuen Wortkreationen, die dann in anderen Landesteilen nicht bekannt sind und nicht verstanden werden.

Bei den Franken sagt man z. B. „A weng“ für „ein wenig“. Das hört sich noch so ähnlich an, dass man es als Nordlicht fast erraten könnte. Dass ein Blunzn im bayrischen Sprachgebrauch aber z. B. ein dicker Bauch oder ein Sack ist, wird man als Nicht-Bayer wohl nie erraten.

Bei uns im Rheinland wird Unsinn, Quatsch oft als Kappes bezeichnet. Und im Ruhrpott ist ein „Möppes“ ein Mensch, dem man, wenn überhaupt, nicht lange böse sein kann. „en fiesen Möpp“ ist demnach ein schlechter Mensch.

Und dann gibt es noch die Worte, die sich fremdartig anhören und die nicht unbedingt einem Dialekt zuzuordnen sind. Hiervon haben wir mal ein paar gesammelt.

Was z. B. bedeutet

  • Kokolores
  • Kladderadatsch
  • Verkasematuckeln?

Na, wisst ihr es?

Falls Ihr noch mehr solcher Begriffe habt, her damit.

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