Einträge von Frank Bärmann

Die berühmte 5-3-2 Regel für Content kurz erklärt

Wer sich mit Content-Marketing und Social Media beschäftigt, stolpert unweigerlich irgendwann über die sogenannte “5-3-2 Regel”. Kurz gesagt beschreibt diese Regel, in welchem Verhältnis verschiedene Content-Arten zueinander stehen sollten. Content Arten? Wir erklären dir, um welche Content-Arten es geht und was die “5-3-2 Regel” bedeutet.

Warum Pressearbeit für die Kaufentscheidung wichtig ist

Sicher kennst du den Spruch „Was in der Zeitung steht, ist wahr“. Das glauben die meisten Menschen. Wenn also etwas Positives über ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt in der Zeitung oder in einem Fachmagazin zu lesen ist, dann kann das die Kaufentscheidung innerhalb der Customer Journey direkt beeinflussen. Wir erklären, warum das so ist.

Content für Social Media: Diese vier mobilen Apps solltest du probieren

Auch wenn wir als Agentur eigentlich im Textbereich tätig sind, geben wir zu, dass ohne Bilder und Videos kein Social Media Marketing funktioniert. Während man bei Facebook noch drauf verzichten könnte, geht bei es Plattformen wie Instagram, Pinterest oder gar YouTube genau darum: um Bilder und Videos. Die Frage ist, wie man als kleines und mittleres Unternehmen solche Bilder und Videos erstellen kann, ohne ein großes Investment in Fotografen und Videoproduzenten zu stecken. Wir haben einige Apps für mobile Endgeräte gefunden (und selbst im Einsatz), mit denen du auf deinem Smartphone und Tablet witzige, unterhaltsame, ansprechende Bilder, Bild-Collagen und Videos erstellen kannst.

PS: Wir lieben Dich – Oder wie man das Postskriptum richtig nutzt

Wir kennen es alle und wir verwenden es auch gelegentlich – das PS unter einer Nachricht. Aber ist das eigentlich noch zeitgemäß? Denn das PS oder Postskriptum stammt aus der Zeit der Briefe, als man noch ausschließlich von Hand schrieb. Lies im Blogartikel, warum wir das PS noch für zeitgemäß halten und wie du es richtig einsetzen kannst.

Markenbekanntheit steigern – ein Fallbeispiel aus unserer Praxis

Online lässt sich alles schnell verbreiten – das ist ein Irrglaube. Viele Kunden denken, dass nichts leichter ist, als über Facebook und Co. Infos zu verteilen und Werbung zu machen. Doch leider ist das nicht so einfach, wie es klingt. Ja, eingestellt sind die Inhalte schnell, doch wahrgenommen werden sie vielleicht nicht. Denn die Aufmerksamkeitsspannen sind kurz und das Interesse gilt so „on the go“ meist Eyecatchern und Knallern. Wie also stelle ich es als PR- oder Werbeagentur an, dass die Info meines Kunden gesehen wird und im Idealfall auch noch im Gedächtnis bleibt? Wir erläutern euch eine Social Media Strategie am Beispiel unseres Kunden Handelshaus Heinrichs.

Jugendsprache oder Werbe-Bla-Bla? Die optimale Sprache für Facebook, Instagram und Co.

Als Unternehmen kommt man nicht mehr dran vorbei – schon gar nicht in Zeiten einer Krise, die die Menschen zu digitaler Kommunikation zwingt. Wir alle müssen präsent sein auf Facebook, Instagram und Co. Was dabei zum Beispiel eine gute Facebook-Unternehmens-Seite ausmacht, erfährst du momentan von uns über unsere Praxis-Tipps auf eben dieser. Aber wie sieht es eigentlich mit den Texten in sozialen Netzen aus? Muss ich bestimmte Insider-Formulierungen kennen, fünfzig Emojis pro Beitrag einflechten und wissen, was ein Hashtag ist? Wir klären dich auf.

Unternehmer, Handwerker und Freiberufler sollen in der Krise (digital) kommunizieren

Durch die Bekämpfung der Corona-Pandemie wurden in den vergangenen Wochen etliche kleine und große Unternehmen geschlossen. Industrie, Handwerk, Dienstleister, Gastronomen und viele weitere Branchen verlieren Aufträge und Kunden im großen Umfang. Die wirtschaftliche Lage ist für viele dramatisch. Jetzt heißt es, den Kopf nicht in den Sand stecken, die Ärmel hochkrempeln und eine „Jetzt erst recht“-Mentalität entwickeln. Vor allem aber heißt es: kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren.