Die witzigsten Anreden für E-Mail-Newsletter

Newsletter sind unglaublich langweilig und du löschst die Mails immer ungelesen? So geht es vielen. Gerade deshalb möchten wir euch die folgenden Fundstücke einer Befragung nicht vorenthalten. Die Internetseite email-marketing-forum.de hat ihre Leser gefragt, wie sie denn gerne bei Newslettern begrüßt werden. Dabei sind erstaunliche Stilblüten herausgekommen. Die unserer Ansicht nach 50 ungewöhnlichsten der 236 (!) Anreden haben wir euch hier mal aufgelistet. Und übrigens: Etwas Abwechslung und Erstaunen sind aus werblicher Sicht immer gut, zu weit sollte man allerdings auch nicht gehen – also eher mit Augenzwinkern sehen und bitte nicht ungefiltert umsetzen 😊

  1. Ahoi Herr
  2. Allerliebster
  3. Also jetzt hör mal genau zu,
  4. Carpe diem Bella Donna!
  5. Cheerio Herr
  6. Diesen Newsletter solltest du mal besser nicht abbestellen,
  7. Du Morgenmuffel
  8. Es ist heute!
  9. Grüezi Frau
  10. Grüß Gott Herr
  11. Halli, hallo, hallöle
  12. Hallo Alter
  13. Hallo, Eure Herrlichkeit
  14. Hallo Wonderwoman
  15. Hallöchen, mein liebster
  16. Hallöle Frau
  17. Hello Mister,
  18. Hey freaky
  19. Hi Digger
  20. Hola Amigo
  21. Hola, Buenas Dias
  22. Hola, Roger
  23. Horrido,
  24. Huhu Frau
  25. Ich grüße Sie Herr
  26. Ja, ist es denn die Möglichkeit, Herr
  27. jahhhooooo
  28. Jaja,
  29. Jó napot
  30. Juten Morgen Meister,
  31. Madame
  32. Mahlzeit
  33. Mein allerliebster
  34. Mein lieber Herr
  35. Meister
  36. Moin Moin
  37. Moin, lieber
  38. Na du
  39. Na, alter Sack!
  40. Na? Schon ausgeschlafen, Herr
  41. Pfiadi Gott, Frau
  42. Salü
  43. Saluti
  44. Schalom
  45. Servus Herr
  46. So schön kann Werbung sein, Herr
  47. Teuerste Madame
  48. Uffbasse Herr
  49. Wie gehts denn heut wieder, alter Sack?
  50. yo yo yo

Mehr Anreden gibt es übrigens unter: https://www.email-marketing-forum.de/fachartikel/details/236-anreden-fuer-e-mail-newsletter/2085

Autor ist übrigens kein Geringer als der Experte für Newsletter-Marketing Torsten Schwarz

Wie du WhatsApp für dein Unternehmen nutzen kannst

Die aktuelle Situation rund um Corona hat gezeigt, wie wichtig es für alle Arten von Unternehmen ist, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben – auch wenn man komplett geschlossen hat oder nur einen Bestell- und Abholservice anbieten darf. Die sozialen Medien haben hier einen wertvollen Beitrag geleistet in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden. Heute soll es aber nicht um Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn & Co. gehen, sondern um weltweit meistgenutzten Messenger-Dienst WhatsApp. Derzeit verzeichnet die Plattform rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer. Wen wundert‘s, denn WhatsApp durchzieht von morgens bis nachts unseren Alltag bei der Kommunikation mit Freuden, Partner, Familienmitgliedern, Nachbarn, Bekannten usw.

Einige Unternehmen haben längst erkannt, dass man über WhatsApp sehr praktikabel mit Kunden kommunizieren kann – sofern man einige datenschutzrechtliche Aspekte berücksichtigt und Maßnahmen ergreift.

Vorteile von WhatsApp als Kommunikationskanal

  • Geringe Kosten
    Ein Beispiel – zur Erstellung eines WhatsApp-Accounts benötigt man lediglich ein Smartphone und eine einfache Prepaid SIM-Karte, welche man schon für 15 Euro im nächsten Kiosk bekommt.
  • Unkomplizierte Kontaktaufnahme
    Kunden können problemlos mit Deinem Unternehmen in Kontakt treten und ihr Anliegen beschreiben oder einfach ein Foto vom Problem schicken.
  • Einfache Anwendung
    Durch die Verwendung der WhatsApp Desktop-App können Nachrichten einfach am PC beantwortet werden. Außerdem können Dateien wie zum Beispiel Flyer oder Preislisten im PDF Format verschickt werden.
  • Zeitersparnis
    Die Verwendung von WhatsApp ist nicht nur einfach, sondern auch schnell. So kann man anstelle einer ausgetippten Adresse einfach seinen Standort schicken, den der Kunde mithilfe seiner Navigations-App unkompliziert erreicht. Man erspart sich zudem lange Telefongespräche und kann einen Termin einfach vorschlagen und absprechen.

WhatsApp Business statt WhatsApp

WhatsApp Business wurde speziell für Kleinunternehmen entwickelt und ist ebenso wie die Ursprungs-App vollkommen kostenlos. Mithilfe der App kannst du ganz bequem mit deinen Kunden in Kontakt treten, deine Produkte und Dienstleistungen vorstellen und Fragen während des gesamten Einkaufserlebnisses beantworten. WhatsApp Business bietet dir dementsprechend ganz spezielle Funktionen, die das normale WhatsApp nicht hat.

  • Unternehmensprofil
    Erstelle ein Unternehmensprofil mit nützlichen Informationen für deine Kunden wie Adresse, Beschreibung des Unternehmens, E-Mail-Adresse und Webseite. Hier kannst du auch z. B. dein Firmenlogo hochladen, damit deine Kunden sofort wissen, dass es sich um ein Firmenprofil handelt.
  • Schnellantworten
    Mithilfe von Schnellantworten kannst du oft gesendete Nachrichten speichern und wiederverwenden, um häufig gestellte Fragen im Handumdrehen zu beantworten.
  • Labels
    Organisiere deine Kontakte oder Chats bequem mithilfe von Labels – so lassen sie sich leichter wiederfinden.
  • Automatisierte Nachrichten
    Richte eine Abwesenheitsnachricht ein, damit deine Kunden Bescheid wissen, wann sie eine Antwort von dir erwarten können. Du kannst auch eine Begrüßungsnachricht erstellen, mit der du Kunden bei deinem Unternehmen willkommen heißt.
  • Dokumente teilen
    Du kannst ohne umständliche Umwege über E-Mails oder File-Sharing-Apps Dokumente (PDFs, Tabellen, Präsentationen) mit einer Größe von bis zu 100 MB einfach und direkt an den gewünschten Empfänger weiterleiten.
  • Festnetznummer
    Du kannst dein WhatsApp Business mit deiner geschäftlichen Festnetznummer betreiben. Die Kunden können diese Nummer in ihren Kontakten speichern und dich dann per WhatsApp Business kontaktieren.

Mache die Kunden auf deinen WhatsApp-Kanal aufmerksam

Wenn du WhatsApp als Kommunikationskanal nutzen möchtest, musst du deine Kunden natürlich an allen erdenklichen Stellen – online wie offline – auf die Möglichkeit hinweisen. Facebook zum Beispiel hilft dir dabei, WhatsApp als bevorzugten Kanal für Anfragen einzurichten. Du kannst beispielsweise mithilfe von WhatsApp (Business) einen QR-Code generieren, den du ausdrucken und im Geschäft / Restaurant aufhängen oder über alle Kanäle verteilen kannst. Auch auf deiner Firmenwebseite kannst du auf den Kanal für Fragen oder Bestellungen hinweisen.

Konkrete Anwendungsbeispiele

Im Folgenden wollen wir dir einige Ideen und Anwendungsbeispiele zeigen, wie du WhatsApp in deine Kundenkommunikation einbinden kannst.

WhatsApp kannst du überall dort einsetzen, wo deine Kunden mit dir und deinem Unternehmen schnell und einfach in Kontakt treten sollen. Zugegeben, jemand muss den Kanal regelmäßig im Auge halten, um schnell antworten zu können, aber das lässt sich meistens organisieren.

Termine vereinbaren

Ein Friseur oder eine Arztpraxis könnte über WhatsApp Termine vereinbaren. Das Gleiche gilt für Restaurants (wenn wieder offen), bei denen man darüber einen Tisch reservieren kann.

Bestellungen aufnehmen

Genauso kannst du – gerade in Zeiten von Click & Collect – per WhatsApp Bestellungen für dein Restaurant aufnehmen oder Warenbestellungen für deinen Laden empfangen.

Feedback-Kanal

WhatsApp eignet sich umgekehrt auch super, um deine Kunden z. B. über den Status eines Auftrags oder einer Dienstleistung zu informieren. Angefangen von der Werkstatt über die Reinigung bis zum Optiker, der eine Brille fertigt.

Online-Shopping im Laden

Die allermeisten Einzelhändler standen in Zeiten des Lockdowns vor der Situation, keine Ware mehr präsentieren zu können, wenn man keinen Online-Shop hatte. Hier können Kanäle wie WhatsApp und andere Plattformen über man Video-Telefonie durchführen kann, helfen. Der Kunde ruft eine Mobilnummer an und wird kurze Zeit später vom freundlichen Personal per Video zurückgerufen. Die Verkäuferin geht dann gemeinsam mit dem Kunden durch den Laden und zeigt die Ware. Nicht ideal, aber es funktioniert. Man kann sogar eine Festnetznummer angeben, unter der die Kunden anrufen sollen. Wie bereits erklärt, funktioniert WhatsApp Business auch mit Festnetznummern auf dem Smartphone.

Wochenangebote per WhatsApp

Einen anderen Weg des „Online“-Shoppings geht z. B. die Fleischerei Stroh. Hier kann man schnell und einfach einer WhatsApp-Gruppe beitreten und von da an jede Woche die aktuellen Angebote empfangen.

Bevor du aber loslegst, hier sind ein paar

Tipps zur Verwendung von WhatsApp

WhatsApp auf dem Desktop

Seit einiger Zeit gibt es für Windows und MacOS eine WhatsApp-Desktop-Anwendung, mit der du auf dem Desktop statt auf dem Smartphone WhatsApp bedienen kannst. Du musst die Anwendung auf dem Rechner installieren und dann mithilfe der Smartphone-App verknüpfen.

Trenne Privates von Geschäftlichem

Kein Kunde möchte Dein Profilbild vom letzten Strandurlaub sehen und genauso wenig möchtest du um 3 Uhr nachts eine Kundennachricht beantworten. Deshalb gilt: keine Privatnummer für den geschäftlichen WhatsApp-Verkehr verwenden. Nutze einfach für den geschäftlichen Gebrauch entweder ein eigenes Smartphone mit geschäftlicher Nummer oder WhatsApp Business.

Keine Anrufe annehmen
WhatsApp nur als Chat zu nutzen, macht einiges leichter. So werden die Leitungen nicht durch Anrufe blockiert und die Anfragen können ohne Unterbrechung eine nach der anderen bearbeitet werden. Sollte ein Kunde dennoch anrufen, antworte darauf einfach mit einer vordefinierten Nachricht, in der auf die Büro-Telefonnummer verwiesen wird.

Datenschutz

WhatsApp hat gerade mit der Aktualisierung der AGB für erneute Aufregung gesorgt. Die Daten der WhatsApp-Nutzer sollen dem Mutterkonzern Facebook zur Verfügung gestellt werden. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er diesen Deal „Daten gegen kostenlose Nutzung“ eingehen mag. Wer die Vorteile der App nutzen möchte, muss den Bestimmungen zustimmen. Letztendlich ist immer die Frage, was man wirklich preis gibt. Und datenschutzrechtlich ist die Nutzung dann kein Problem, wenn nur Kontakte enthalten sind, die selbst auch WhatsApp nutzen. Denn jeder, der die App nutzt, hat den Datenschutzbestimmungen zugestimmt. Du solltest also darauf achten, dass du auf dem Diensthandy keine privaten Kontakte verknüpft und importiert hast.

Studie zum Content Marketing: Fehlende Ideen und Ressourcen sind das Problem

Jeder, der sich mit der Erstellung von Content für die diversen Social-Media-Kanäle beschäftigt, weiß: Das ist alles andere als „easy“ und „mal so nebenher“ erledigt. Und das, obwohl es für den Nutzer häufig so aussieht.

Mal eben eine Kaffeetasse fotografieren ist keine Kunst? Haben Sie das schon einmal bei Regenwetter und miesem Licht getan? Ein betrübliches Bild einer Kaffeetasse erweckt bei den wenigsten den Wunsch, sich ebenfalls eine Tasse Kaffee zu machen und sich motiviert an die Arbeit zu begeben, sondern eher den Wunsch, sich wieder ins Bett zu verkriechen. Aber besonders Videomaterial ist extrem aufwendig zu kreieren. Und dann möchte man natürlich auch etwas Individuelles produzieren – und schon ist ein Tag rum.

Eine neue Studie der contentbird GmbH hat das Thema Content Marketing im Jahr 2021 beleuchtet und Marketing-Verantwortliche befragt, welche Bedeutung Content Marketing für sie hat. Und – ehrlicherweise wenig überraschend – hat Content Marketing zu Corona Zeiten enorm an Bedeutung gewonnen. Denn natürlich erreicht man seine (potenziellen) Kunden aktuell am besten digital. Doch mit der Steigerung an Bedeutung ist auch die Schwierigkeit der Content Produktion stärker in den Fokus gerutscht. Zwar geben nur 6,8 Prozent der 238 Marketing-Verantwortlichen an, dass es ihnen an Ideen fehlt, doch sind es fast 20 Prozent, die angeben, dass es schwierig ist, Ideen zu finden, die wirklich Potenzial haben (und auch individuell sind und nicht nur die Nachahmung der Konkurrenz).

Problem: fehlende Ressourcen

Das größte und bedeutendste Problem (mit 53,4 Prozent) jedoch stellen die fehlenden Ressourcen und mangelnde Personalsituation dar. Denn wie eingangs erwähnt kreiert sich Content leider nicht von allein – auch bei Firmen, die eigentlich ausreichend Material produzieren (z. B. Handwerksberufe). Dennoch muss es jemanden geben, der mit ein wenig Geschick Fotos und Videos dreht, jemand der diese sichtet und entsprechend aufarbeitet und dann online stellt (und das mit System).

Immer noch falsche Erwartungen an Messbarkeit

In den Köpfen vieler steht übrigens immer noch die „Nutzen / Kosten Sache“ ganz weit oben (29,1 Prozent). Hier versuchen alteingesessene Marketing-Verantwortliche immer noch mit klassischen Mitteln zu messen, wie sinnvoll Postings etc. sind. Doch leider ist das nicht (mehr) so einfach. Denn Social-Media und der kreierte Content lassen sich nicht direkt an den Verkaufszahlen messen oder gehen 1 zu 1 mit gesteigerten Einnahmen einher. Insbesondere nicht zu Beginn (und hier sprechen wir nicht von ein paar Monaten, sondern eher von einem Jahr!). Kürzlich hörte ich den Vergleich mit einer Zeitungsanzeige. Denn ehrlich: Hier lässt sich auch nicht messen, wie viele Personen diese gesehen haben und daraufhin etwas gekauft haben o. ä. Natürlich kann man versuchen, mittels Gutscheinen oder Ähnlichem zu messen, woher der Kunde kommt. Doch gerade im Online-Geschäft ist die Verteilung von Gutscheinen gar nicht mehr unbedingt nachvollziehbar, werden sie doch über Freunde / Foren getauscht.

Wenige nutzen Content-Marketing

Und obwohl Content-Marketing in Deutschland durchaus an Fahrt aufnimmt, sind es aktuell nur 38 Prozent der Firmen, die Content-Marketing nutzen. 64,3 Prozent der Marketing-Verantwortlichen gaben an, dass sie als nächsten Schritt Prozesse zur Content-Marketing-Erstellung aufstellen wollen. Unter denen, die Content-Marketing bereits nutzen, gaben aber 43,1 Prozent an, dass Content-Marketing gleich wichtig ist, 40,8 Prozent, dass Content-Marketing wichtiger und nur 16,2 Prozent, dass Content-Marketing weniger wichtig geworden ist im Vergleich zu anderen Marketing-Maßnahmen.

Die Zukunft des Marketings liegt auf jeden Fall in großen Teilen im digitalen Bereich und sollte ernst genommen werden. Und noch ein Tipp: Bevor man startet, sollte man sich überlegen, wer dafür zuständig ist, dann Content-Marketing bedeutet eine Menge Arbeit. Und wir alle wissen, dass schlecht gemachtes Marketing (ganz egal wo) nicht rentabel ist.

Sieben goldene Regeln im E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing gehört mit zu den beliebtesten und auch wichtigsten Instrumenten im Bereich Werbung. Allerdings sollten ein paar Regeln bei der Nutzung des digitalen Instruments eingehalten werden. Aus einer Flut an News kann schnell ein Fluch statt Erfolg werden. Wenn du die nachfolgenden Regeln bei der Nutzung von Newslettern beherzigst, kannst du bei deinen Kunden für Begeisterung sorgen.

1. Die Betreffzeile – zeig deutlich, worum es im Newsletter geht

Die Betreffzeile sollte ehrlich sein und dem Leser direkt signalisieren, worum es im Newsletter geht. Falsche Angaben sorgen nicht nur für Verwirrung, sondern die Kunden sind enttäuscht, fühlen sich gelinkt. Achte also darauf, dass du beim E-Mail-Marketing die Betreffzeile ehrlich, kurz und klar formulierst.

2 Zeig deutlich, dass der Newsletter von dir kommt

Täglich werden wir von Newslettern förmlich überflutet. Damit deine Kunden direkt sehen können, dass der Newsletter von dir ist, sollte dies deutlich am Absender zu sehen sein. Fake-Absender landen entweder im Spam-Ordner oder werden direkt gelöscht. Sei transparent und zeige deinen E-Mail-Empfängern, dass du sie mit Informationen versorgen möchtest. Ganz wichtig ist, dass die Empfänger dich auch über dein Impressum zuordnen können.

3. Integriere eine Abmeldemöglichkeit

Es ist eine Pflicht, den Empfängern von Newslettern die Möglichkeit des Abmeldens zu geben. In deinen E-Mails sollte jedes Mal eine Möglichkeit geboten werden, worüber sich die Empfänger von deinem Newsletter abmelden können. Dabei solltest du den Abmeldelink nicht im Kleingedruckten verstecken, sondern vielmehr ehrlich unterhalb des Newsletters anzeigen. Es bringt dir nichts, wenn dein Newsletter von Menschen empfangen wird, die diesen überhaupt nicht haben möchten.

4. Keine unzähligen Call-to-Action Buttons

Ein erfolgreicher Newsletter gleicht nicht einer auffälligen Litfaßsäule und er ist auch nicht mit unzähligen Call-to-Action Buttons ausgestattet. Der Inhalt, also die Neuigkeiten, die du vermitteln möchtest, sollte immer im Vordergrund stehen. Zu viele Buttons, bunte Bilder & Co irritieren die Empfänger nur.

5. Nicht zu viel Eigenlob

Natürlich bist du von deinem Produkt oder deiner angebotenen Dienstleistung begeistert, doch bleib auf dem Boden der Tatsachen. Gerade in Newslettern solltest du nicht übertreiben mit Lob. Sei ehrlich, überzeuge die Empfänger mit Tatsachen und nicht mit blinder Schwärmerei. Beziehe deine Kunden mit ein, lasse sie nicht „vor der Türe stehen“. Eine tolle Möglichkeit, den Leser miteinzubinden, ist es, nach Meinungen oder nach Verbesserungsvorschlägen zu fragen.

6. Klare Struktur

Nicht nur Texte benötigen eine gute Struktur, sondern auch der Newsletter sollte strukturiert sein. Der Empfänger soll nicht überlegen müssen, wo oben und unten ist, oder was du ihm eigentlich sagen möchtest. Vorteilhaft ist es daher, wenn alle deine Newsletter eine einheitliche Struktur haben, sodass der Empfänger deine E-Mails direkt zuordnen kann.

7. Newsletter – mehr als nur Werbung

Biete deinen Kunden mehr als „nur“ Werbung im Newsletter. Informiere Sie, füge zwischendurch passende Videos oder Grafiken ein. Frage die Empfänger nach ihren Erfahrungen mit dem Produkt, oder an welchen zusätzlichen Informationen sie interessiert sind. Natürlich möchtest du auch Werbung machen, aber dies bitte in Maßen. E-Mail-Marketing richtig umgesetzt, bietet dir eine sehr gute Möglichkeit, deine Kunden an dich zu binden.

Balkendiagramme, die um die Wette laufen

Kennzahlen (sog. KPIs) sind ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Marketing. Im Social-Media-Marketing gibt es eine Reihe solcher Kennzahlen, einige weniger aussagekräftig (z.B. die Zahl der Fans, Abonnenten und Follower), andere aussagekräftiger (z.B. das Engagement der eigenen Fans und Follower). Einige Kennzahlen lassen sich hier sogar mit dem Wettbewerb vergleichen. Hierzu gibt es effektive Werkzeuge wie Fanpage Karma.

Die Macher dieser Plattform haben nun eine eher witzige Form des Datenvergleichs veröffentlicht: Das sog. Bar-Chart-Race. Es handelt sich um eine Visualisierung bestimmter Daten wie die Zahl der Tweets oder Abonnenten bei Twitter, Facebook, Instagram oder YouTube. Die verschiedenen zu vergleichenden Profile / Accounts treten dabei in einem Wettrennen gegeneinander an.

Bar-Chart-Race ist kostenlos. Ihr müsst euch aber mit einem Facebook-Account bei Fanpage Karma anmelden und eine Datenschutzvereinbarung unterschreiben. Wer neu ist bei Fanpage Karma, kann anschließend drei Monate lang kostenfrei die Gold-Version nutzen; danach wird automatisch zur Free-Version gewechselt. Ihr müsst euch also nicht um eine eventuelle Kostenfalle sorgen.

Nach der Anmeldung kann man das witzige Wettrennen der Profile oder Konten nutzen.

Wir haben zum Test die Twitter-Profile einer deutschen Politiker gegeneinander laufen lassen.

Quelle Fanpage Karma / Bar Chart Race

 

Dass das Wettrennen auch mit Instagram funktioniert, zeigt das zweite Bild. Hier haben wir die drei großen Marken im Markt für Sportschuhe, Adidas, Puma und Nike gegeneinander laufen lassen. Das Video dazu findet ihr bei uns auf Instagram und Facebook.

Quelle Fanpage Karma / Bar Chart Race

Fanpage Karma bietet außerdem einen kostenlosen Zweikampf von Facebook-Seiten an. Unter https://www.fanpagekarma.com/vs könnt ihr zwei beliebige Seitennamen (oder Seiten-IDs) eingeben und sehen, wie sich die beiden Gegner so schlagen. Hierbei werden neben der Fanzahl auch das Fanwachstum, das Engagement und die Post-Interaktion sowie der Service-Level der Seite verglichen.

Auch hierfür haben in die beiden großen Kontrahenten Adidas und Puma zum Test in den Zweikampf geschickt. So sieht das aus:

Quelle Fanpage Karma

Natürlich könnt ihr hier auch eure Seite und die Seite eures stärksten Wettbewerbers vergleichen.

Dieser Vergleich funktioniert übrigens ohne Anmeldung bei Fanpage Karma. Wer aber dann mehr wissen möchte über die Seiten, muss wiederum ein Konto besitzen.

Solche Vergleiche sind selbstverständlich wenig aussagekräftig, vor allem die Wettrennen haben eher einen Unterhaltungsfaktor als einen Mehrwert. Die Plattform Fanpage Karma möchte damit vielmehr darauf aufmerksam machen, was man damit alles tun kann. Und das kann sich sehen lassen – leider gegen saftige Gebühren.

Fraggles oder: Nein, wir sprechen hier nicht von Puppen

Bei der Besprechung der Inhalte des Blogs, meinten meine Kollegen beim Stichwort „Fraggles“, dass sie da unweigerlich an Puppen denken mussten. Mir sagte das nichts, aber tatsächlich: einer der ersten Treffer bei Google ist der Eintrag zu einer Kindersendung, die vom 10. Januar 1983 bis zum 30. März 1987 ausgestrahlt wurde. Ein weiterer Treffer definiert das Wort als „The name of a very strange animal that likes to sing and dance a lot!“. Aber über diese Fraggles geht der Artikel natürlich nicht. Wir wollen heute über „Google Fraggles“ sprechen.

Und damit die Puppen jetzt einmal aus den Köpfen verschwinden: Der Begriff Fraggles (Google) wurde von der US-SEO-Expertin Cindy Crum erfunden und kommt durch das Zusammenführen der Worte „Fragment“ und „Handle“ zustande.

Hiermit sind nämlich diese praktischen kleinen Antworten gemeint, die es seit einiger Zeit bei vielen Einträgen gibt. Sprich: Man muss gar nicht mehr auf eine URL klicken, um seine Antwort zu erhalten, Google zeigt eine Kurzversion direkt bei der Suchseite an. Und mal ehrlich: in den allermeisten Fällen genügt diese Antwort bereits.

Damit wandelt sich die Suchmaschine irgendwie in eine Antwortmaschine – oder? Realisiert wird das Ganze durch Snippets, Boxen und Widgets, welche auf der ersten Seite der Suchergebnisse eingeblendet werden, also die Ergebnisse unglaublich benutzerfreundlich dargestellt. Die weiterführenden Webseiten fungieren nunmehr als zusätzliche Quelle.

In Zeiten, wo Suchanfragen oftmals via Smartphone gestellt werden und Voice Search sowie digitale Sprachassistenten auf dem Vormarsch sind, werden die klassischen Suchanfragen mit und mit abgelöst. Schon jetzt sind circa die Hälfte der Suchanfragen „Zero-Click-Searches“, die nicht zu einem Klick auf eine externe Website führen. Die Nutzer werden also innerhalb der SERP (Search Engine Result Pages, deutsch: Suchergebnisseiten). fündig und sehen keine Notwendigkeit für einen weiteren Klick auf eine externe URL. (Laut diverser Studien zwischen 2016 und 2018 von 40 Prozent auf rund 29 Prozent!)

Der Albtraum für SEO?

Und nun wird es dem ein oder andern SEO-Experten sicherlich übel, denn wenn die organischen Ergebnis-URLs künftig gar keine große Rolle mehr spielen, wie holt man nun Kunden auf die eigene Webseite? Langfristig wird man sich wohl nach neuen Wegen umsehen müssen, aber kurz- und mittelfristig gibt es Möglichkeiten.

Dazu muss man wissen, dass sich die Fraggles aus mehreren Arten zusammenbauen: Featured Snippets und Direct Answers.

Bei den Featured Snippets bedient sich Google externer URLs. Daher sollte alles darangesetzt werden, auf der eigenen Webseite strukturierte Daten zu nutzen und die Nutzerintention zu ermitteln. Außerdem und ganz wichtig: Der Fokus sollte auf mobiles Content-Design gesetzt werden. So ist die Chance groß, dass Google genau diese Anzeige für die Featured Snippets verwendet.

Anders sieht es bei den Direct Answers aus. Hier verwendet Google die eigenen Datenquellen.

Im Bild sieht man vier Beispiele, die zeigen, dass zwar sehr viele, aber noch nicht alle Suchbegriffe die kompletten Fraggles auslösen. Bei der Suche nach „Telefon“ erscheinen Angebote, bei der Suche nach „Notebook“ erscheinen nur Fragen (Direct Answers), aber keine Featured Snippets. 

Noch wichtiger als Keywords sind also die Inhalte geworden, denn auch Google gibt an, dass man auf externe Quellen (Ausnahme die Direct Answers) angewiesen ist. Daher auch der Appell an die Webseitenbetreiber: Passt eure Inhalte besonders in der Präsentationsform den Ansprüchen von Google an. So kann man als Unternehmen der Suchmaschine Google die wichtigen Informationen liefern und rückt damit auch in den Fokus der User.

Übrigens: Google Fraggles gehören laut der Social-Media-Studie von Blog2Social zu den Most Talented. 

Vertiefende Infos findet ihr z.B. bei t3n

Brave New Work – von den Nachteilen des Homeoffice

Ungewollt wurde 2020 zu einer Art exzessivem Feldversuch für sämtliche Formen des flexiblen Arbeitens. Und das neue Jahr startet nun sogar mit einer Verordnung zur Ermöglichung des Homeoffice, die sich vor ein paar Jahren noch niemand in Deutschland hätte träumen lassen. Allen, die aus familiären oder privaten Gründen immer auf eine derartige Möglichkeit gewartet haben, scheint diese Entwicklung oft als einziger Lichtblick in der Krise. Endlich Homeoffice und flexiblere Arbeitszeiten, endlich die Betreuung der Kinder leisten können und trotzdem arbeiten! Auch wir begrüßen den Känguru-Sprung, den die Arbeitswelt im vergangenen Jahr gemacht hat. Aber als heimliche Trendforscher können wir nicht umhin, auch ein paar Wermutstropfen in euren Homeoffice-Kaffee zu träufeln.

Schöne neue Arbeitswelt?

Wäre die Krise nicht, wären wir jetzt alle glückliche Homeoffice-Mitarbeiter mit perfekter Work-Life-Balance, oder? Eben das wagen wir zu bezweifeln. Denn auch eigenverantwortliches Arbeiten benötigt einen Lernprozess. Wer sich im Studium plötzlich völlig selbstständig organisieren musste, nachdem ihm in der Schule alle ToDos fein säuberlich geordnet auf dem Silbertablett serviert wurden, kennt diesen Effekt. Genauso chaotisch kann auch das Arbeiten im Homeoffice sein, wenn man sich und seine Arbeit nicht organisiert. Ohne Anleitung und geeignete Planner- und Aufgabentools fällt vielen von uns schwer, was wir bisher nicht leisten mussten: die Eigenverantwortlichkeit für die Erfüllung unserer Arbeitsaufträge. Mit ein bisschen Unterstützung und Erfahrung ist das kein Hexenwerk und wir sind optimistisch, dass es mit der Zeit gelingt, sich daran anzupassen. Als Organizer-Tipp können wir übrigens die App „ToDoist“ und MS Teams mit seinem Planungstool „Tasks“ empfehlen.

Segen oder Fluch?

Zur Generation Z (1997 -2012 Geborene) gehören wir leider nicht, wir fallen eher in die X- und Y-Kategorie. Deshalb ist es uns auch Studien zufolge nicht so wichtig, Arbeit und Freizeit voneinander zu trennen. Das sogenannte „Work-Life-Blending“ hat ja auch viele Vorteile. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie ich meinen Tag strukturiere und eine daraus folgende, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehören dazu. Die Verschmelzung von Beruf und Alltag können auf diesem Weg zu einer höheren Motivation und Zufriedenheit der Arbeitnehmer führen. Was als Segen erscheint, kann aber auch ein Fluch sein. Der uns nachfolgenden Generation Z ist das bereits bewusst. Mit der Flexibilität im Arbeitsalltag geht nämlich leider oft der Mangel an Struktur und Freizeit einher. Ständige Erreichbarkeit, die bei Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten oft erwartet wird, kann psychisch sehr belastend sein und eine Menge Stress auslösen. Die Jüngeren haben hier erkannt, was wir oft gesundheitlich zu spüren bekommen: Wir brauchen Auszeiten. Der Entwicklung hin zum Homeoffice bekommt damit einen klaren Gegentrend – die Work-Life-Separation. Das Homeoffice wird auch nach der Krise bleiben, so viel ist klar. Neu wird aber die Rückforderung der Mitarbeiter nach festen Arbeitszeiten sein und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, ist das wohl auch gut so.

Zauberwort Digital Detox

Was für uns als Kinder selbstverständlich war, wird also wieder Trend werden: Zeiten ohne Handy, Laptop und Co. Soziologen kennen das: Was sich explosiv entwickelt, wird später oft von einer Gegenentwicklung begleitet. „Digital Detox“, also der temporäre Verzicht auf alle Medien, ist heute schon sehr beliebt und wird unserer Überzeugung zufolge in Zukunft wieder verstärkt praktiziert. Die Umwelt mal mit den eigenen Augen und nicht durch die Linse der Handykamera wahrzunehmen und Menschen zu treffen, statt deren Posts zu liken, wird in Zukunft gerade wegen der Krise ein neues Hoch erfahren. Was im Moment unsere einzige Möglichkeit der Verbindung mit der Außenwelt ist, werden wir danach sicher gerne mal beiseitelegen, um wieder in persönlichen Kontakt mit den Kollegen zu treten oder die Wirkung des neuen Oberteils mal live vor Ort im Laden zu testen. Denn so segensreich digitale Medien gerade in der heutigen Zeit sind: reale Kontakte sind doch um einiges netter, oder?

Der Artikel ist unser Beitrag zur Blogparade „Erwartungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 2021“ von Nicolas Scheidtweiler. #HRin2021

Social Selling oder: Eine stabile Beziehung ist alles

Wir haben schon das ein oder andere Mal über soziale Medien und deren Nutzen und Sinnhaftigkeit gesprochen. Wir haben definiert, dass es sich damit tatsächlich um den Aufbau einer Beziehung zwischen Käufer und Verkäufer handelt und dass durch das „Vertrauensverhältnis“, das mit der Zeit entsteht, eine konstante Geschäftsbeziehung zustande kommen kann.

Social Selling kommt dem nahe. Denn anders als bei vielen aggressiven „Hallo, möchten Sie meine Ware kaufen?“ Nachrichten, die oftmals von Facebook, LinkedIn, Pinterest, Twitter und XING versendet werden, geht es bei Social Selling nicht primär um das „Selling“. Ich persönlich lösche diese Art von Nachrichten in den meisten Fällen, weil sie für mich ebenso aufdringlich sind wie Werbeanrufe oder massenweise Flyer im Briefkasten.

Doch was genau unterscheidet Social Selling nun von regulärer Social-Media-Aktivität?

Zunächst einmal liegt der primäre Fokus bei Social-Media-Marketing auf der Generierung von Reichweite und dem Erreichen von möglichst vielen Nutzern. Social-Media-Marketing für sich gestellt ist Aufgabe des Marketings. Beim Social Selling liegt der primäre Fokus auf dem Aufbau einer Beziehung. Hier muss der Vertrieb ran – denn er soll den direkten Kontakt zu seiner Zielgruppe suchen und festigen. Das geht durch das Teilen von Nachrichten oder durch das Nennen der jeweiligen Person. Denn das Ziel ist klar: Leads sollen generiert werden und das Customer-Relationship-Management soll vorangetrieben werden. Während das Social-Media-Marketing rein online stattfindet, kann das Social Selling auch durchaus in Teilen offline betrieben werden.

Wichtig ist also, dass man den Fokus auf die Stärkung der Beziehung legt und auf den Verkauf von Produkten (was natürlich dennoch der tieferliegende Grund ist). Aber der Kunde soll sich sicher und kompetent betreut fühlen und auch über den Kauf einen Nutzen aus der Beziehung ziehen können.

Ein guter Vorsatz für das neue Jahr wäre es also, mehr den Fokus auf die Beziehung und weniger auf den Verkauf zu legen, oder? Denn irgendwie haben wir alle doch diese ständigen „Marktschreier“ Nachrichten satt.

Image by Gerd Altmann from Pixabay

Wie du deine Inhalte wirklich gut verbreitest

Du machst tolle Postings, Videos oder Beiträge, aber niemand sieht sie? Denn Inhalte zu gestalten ist beim Social-Media-Marketing nur die halbe Arbeit. Dein Content bringt dir nur etwas, wenn er auch gesehen wird. Wie aber bringst du deine Aussagen unters Volk? Wir haben ein paar Tipps zur Content Distribution für dich.

  1. Kenne deine Zielgruppe und richte deine Inhalte danach aus

Wenn du weißt, was deine Zielgruppe interessiert, solltest du deinen Content im Bezug auf die Themenwahl und die Content-Form danach gestalten. Eher Kurzvideo oder Whitepaper? Entscheide nicht nach deinen Vorlieben, sondern nach denen deiner Zielgruppe.

  1. Du brauchst eine optimierte Homebase

Mache dich unabhängig von Plattformen, die du nicht kontrollieren kannst, und veröffentliche deine Inhalte grundsätzlich immer auf deinem Content Hub – zum Beispiel deiner Webseite. Sie ist die zentrale Anlaufstelle für alle deine Inhalte – egal wo du sonst noch postest. Deinen Hub kannst du so gestalten, wie du es willst. Du solltest aber selbstverständlich auf SEO-Optimierung achten und entsprechende Keywords etc. in deine Inhalte einbauen. Deine Webseite sollte auch mobil gut aussehen, lange Ladezeiten vermeiden etc. So stehen deine Inhalte auch dann noch, wenn Facebook und Co. mal nicht erreichbar sind.

  1. Dein Inhalt muss einen Mehrwert haben, damit er geteilt wird

Die sogenannte „Sharability“ ist nicht einfach zu erreichen. Damit sich dein Content wie von selbst verbreitet, muss er begeistern und einen Mehrwert bieten. Er muss sich unterscheiden, weil er besonders witzig oder rührend ist, weil er etwas verspricht, das andere nicht haben. Wenn du die Sprache deiner Zielgruppe kennst, ist das gar nicht mehr so schwer. Berücksichtige dabei unbedingt auch die speziellen Vorlieben der einzelnen Kanäle (Instagram, Facebook, Twitter, TikTok etc.) Fordere zum Teilen auf, wenn das in deinem bevorzugten Kanal so üblich ist (z.B. bei YouTube).

  1. Nutze die kostenlosen Kanäle

Nur die wenigsten Videos gehen viral, ohne dass man etwas dafür tut. Du musst deinen Content aktiv verbreiten, auf allen Plattformen, die passen und dir kostenlos zur Verfügung stehen. Das kostet etwas Zeit und Mühe, lohnt sich aber. Neben deiner Webseite hast du vielleicht auch noch einen Newsletter oder eine E-Mail-Signatur, die angepasst werden können. Daneben postest du im Idealfall auf allen Social Media, die du betreibst: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, LinkedIn, Xing – was auch immer für deine Zielgruppe Sinn macht, solltest du auch nutzen. Poste gerne an mehreren Tagen, aber nie gleich, sondern etwas abgewandelt mit der gleichen Grundinformation. Hier brauchst du etwas Geduld und Fleiß. Denn du solltest die Inhalte für jeden Kanal optimiert gestalten.

  1. Motiviere Personen die multiplizieren

Wenn du Personen dazu bekommst, deine Inhalte zu teilen oder zu empfehlen, hast du gewonnen. Dann ist der wichtigste Grundstein gelegt. Beginne mit dir selbst, deinen Freunden, Kollegen, guten Kunden oder Partnern. Wenn du die ersten „Markenbotschafter“ oder „Corporate Influencer“ gefunden hast, erweiterst du deinen Bekanntheitsgrad oft rasend schnell. Überlege, wen du ansprechen und zu deinem Multiplikator machen kannst. Erfahrungsgemäß kann man oft diesen Gefallen erwidern und damit den eigenen Multiplikatoren ebenfalls auf die Sprünge helfen. Vielleicht sind deine Influencer Relations besser, als du denkst.

  1. Investiere in Werbung

Manchmal nützen die schönsten Inhalte, die beste Strategie und die tollsten Kontakte nichts. Dann bleibt dir immer noch die Option, deinen Content zu bewerben. Gerade am Anfang macht es oft Sinn, eine Anzeige auf Facebook zu schalten und Aufmerksamkeit einzukaufen. Setze dir ein Budget und überprüfe die Wirksamkeit deiner Maßnahmen.

  1. Kenne deine Ziele

All deine Maßnahmen hängen immer von deinen Zielen ab. Willst du Menschen mit konkreten Fragen erreichen, bieten sich Google Ads an. Wenn du Personen mit speziellen Interessen ansprechen willst, lohnen sich Facebook Ads. Wenn niemand nach deinem Keyword sucht, bringt dir ein Platz ganz oben im Google Ranking nichts. In manchen Geschäftsbereichen werden sich Social Media Post-Erfolge nicht in Kundenzahlen messen lassen. Überdenke die Suchwege deiner Zielgruppe ebenso wie deine Ziele und plane danach.

Mit diesen fünf Tipps werden deine Newsletter wirklich gelesen

E-Mail-Marketing spielt im Gesamtkontext des Online-Marketings nach wie vor eine wichtige Rolle. Doch immer wieder landen Werbe E-Mails und Newsletter in unserem Posteingang, die weder zum Öffnen noch zum Weiterlesen anregen. Damit deine Inhalte eines E-Mail-Newsletters auch gelesen werden und nicht sofort im Papierkorb landen, solltest du allerdings einiges beachten. Hier kommen die fünf besten Tipps.