Die berühmte 5-3-2 Regel für Content kurz erklärt

Wer sich mit Content-Marketing und Social Media beschäftigt, stolpert unweigerlich irgendwann über die sogenannte “5-3-2 Regel”. Kurz gesagt beschreibt diese Regel, in welchem Verhältnis verschiedene Content-Arten zueinander stehen sollten. Content Arten?

Die verschiedenen Content-Arten

Ja, es gibt verschiedene Content-Arten. Im Februar 2020 haben wir zum Beispiel verschiedene Blogartikel-Typen vorgestellt. Unter anderem wurden diese Blogartikel-Typen vorgestellt: Tactical, Deep Tactical, Editorial, TOFU, Syndications, Infographic/SlideShare, Promo und Team Initiatives.

Heute geht es aber um die Content-Arten für Social Media. Hier unterscheidet man eigentlich nur die drei Arten

  1. Fremde Inhalte mit hohem Mehrwert, sog. kuratierte Inhalte
  2. Eigene Inhalte mit Fokus auf das eigene Unternehmen
  3. Persönliche oder unterhaltende Inhalte

Die Content-Arten im Detail

  1. Fremde Inhalte mit hohem Mehrwert, sog. kuratierte Inhalte

Die Grundidee des Social Web war und ist, Inhalte mit anderen Menschen zu teilen. Das hat gar nichts mit Content klauen oder „mit fremden Federn schmücken“ zu tun. Denn ALLE Social Media Plattformen bieten eine Funktion an, mit deren Hilfe Beiträge anderer im eigenen Netzwerk verbreitet werden können. Das ist erwünscht.

Nehmen wir an, jemand schreibt ein Posting zu einem bestimmten Thema, das einen neuen Aspekt in einen Sachverhalt bringt. Wenn sich deine Zielgruppe auch dafür interessiert, wäre es passend, wünschenswert und sogar zuvorkommend, wenn du deine Freunde, Fans, Follower und Abonnenten auch an dem Wissen des anderen teilhaben lässt. Du lässt deine Follower und Fans über den Tellerrand des Unternehmens hinausblicken. Damit klar ist, dass der Beitrag von dem anderen kommt, nutzt man die „Teilen-Funktion“, statt den Beitrag zu kopieren und unter deinem eigenen Namen zu veröffentlichen. Das wäre dann wirklich Content-Klau.

Idealerweise teilst du den Beitrag nicht einfach, sondern sagst ein paar Worte dazu. Du gibst deinen Senf dazu ab. Das nennt man dann kuratieren, weil der Content ergänzt, beleuchtet, kommentiert wird.

Warum solltest du das tun?

Mit dem Teilen fremder Inhalte zeigst du, dass du dir über die Bedürfnisse und Probleme deiner Zielgruppe Gedanken machst und ihr themenrelevante Informationen fremder Urheber nicht vorenthalten möchtest.

  1. Eigene Inhalte mit Fokus auf das eigene Unternehmen

Jetzt kommt die Content-Art, die die meisten als die wichtigste ansehen. Die Inhalte über das eigene Unternehmen oder die eigene Person. Böse könnte man diese Inhalte als „Eigenlob“ bezeichnen. Ganz so böse ist das aber gar nicht, denn diese Inhalte bieten dir die Chance,  Einblick in dein Unternehmen gewähren.

Es ist legitim, dein Unternehmen zu präsentieren, allerdings bitte ohne dabei allzu werblich zu klingen. Ein Unternehmensblog ist eine gute Plattform, um interessante und informative Beiträge zu veröffentlichen und damit die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden zu gewinnen. Im Idealfall platzierst du diese Blogbeiträge nicht nur auf deiner Website, sondern auch in den sozialen Medien, in denen du vertreten bist.

Außerdem bieten gut gemachte Inhalte den Fans und Followern die Möglichkeit, dein Unternehmen und die dahinterstehenden Menschen kennenzulernen. Du kannst ihnen zudem einen Einblick in euren Unternehmensalltag gewähren. Für diesen Zweck eignen sich Fotostrecken, Videobeiträge, Stories besonders.

  1. Persönliche oder unterhaltende Inhalte

Nicht zu verwechseln mit den eigenen Inhalten sind die persönlichen Inhalte. Sie repräsentieren die menschliche Seite deines Unternehmens.

Hier darf ruhig ein wenig Humor mitspielen. Ihr müsst euch dabei nicht ganz so ernst nehmen. Denn Unterhaltung und Schmunzeln regt die Empfänger zum Teilen an. Beispiele können lustige Fotos von einer Kaffeepause deiner Mitarbeiter sein, aber auch der Hund im Büro oder ein witziges Selfie kommen gut an. Hauptsache, es „menschelt“ ordentlich.

Das perfekte Social Media Content-Verhältnis

Die oben genannte “5-3-2 Regel” besagt nun, dass das perfekte Verhältnis so aussieht.

Von 10 Posts, z.B. auf Facebook, sollten nach dieser Regel:

  • 5 fremde Inhalte von anderen Nutzern mit hohem Mehrwert
  • 3 eigene Inhalte mit Fokus auf das eigene Unternehmen
  • 2 eher persönliche oder unterhaltende Inhalte

Dieser Mix ist ein Sinnbild dafür, dass man generell eher auf die Nutzer fokussiert sein soll, anstatt nur aus einer reinen Ich-Perspektive zu werben

Es ist übrigens nur eine Faustregel und kein Gesetz.

 

Content für Social Media: Diese vier mobilen Apps solltest du probieren

Auch wenn wir als Agentur eigentlich im Textbereich tätig sind, geben wir zu, dass ohne Bilder und Videos kein Social Media Marketing funktioniert. Während man bei Facebook noch drauf verzichten könnte, geht bei es Plattformen wie Instagram, Pinterest oder gar YouTube genau darum: um Bilder und Videos. Die Frage ist, wie man als kleines und mittleres Unternehmen solche Bilder und Videos erstellen kann, ohne ein großes Investment in Fotografen und Videoproduzenten zu stecken. Wir haben einige Apps für mobile Endgeräte gefunden (und selbst im Einsatz), mit denen du auf deinem Smartphone und Tablet witzige, unterhaltsame, ansprechende Bilder, Bild-Collagen und Videos erstellen kannst.

Markenbekanntheit steigern – ein Fallbeispiel aus unserer Praxis

Online lässt sich alles schnell verbreiten – das ist ein Irrglaube. Viele Kunden denken, dass nichts leichter ist, als über Facebook und Co. Infos zu verteilen und Werbung zu machen. Doch leider ist das nicht so einfach, wie es klingt. Ja, eingestellt sind die Inhalte schnell, doch wahrgenommen werden sie vielleicht nicht. Denn die Aufmerksamkeitsspannen sind kurz und das Interesse gilt so „on the go“ meist Eyecatchern und Knallern. Wie also stelle ich es als PR- oder Werbeagentur an, dass die Info meines Kunden gesehen wird und im Idealfall auch noch im Gedächtnis bleibt? Wir erläutern euch eine Social Media Strategie am Beispiel unseres Kunden Handelshaus Heinrichs.

Das versteckte Designer-Outlet

Das Handelshaus Heinrichs ist eine echte Heinsberger Institution. Vor etlichen Jahren auf der anderen Seite der Hochstraße zu finden, ist aus dem Handelshaus Heinrichs mittlerweile ein moderner Laden mit Toplage in Nähe des Marktes geworden, geführt von Dipl. Kfm. Peter Heinrichs. Weitere erfolgreiche Filialen finden sich in Mönchengladbach und Jülich. Die Stärke des Unternehmens begründet sich vor allem durch zwei wichtige Faktoren: die Freundlichkeit und Beratungskompetenz der Mitarbeiterinnen und die Expertise im Einkauf und der Auswahl von qualitativ extrem hochwertigen Waren. Als Anlaufpunkt für moderne und nachhaltig produzierte Markenwäsche bietet Heinrichs zusätzlich zum attraktiven regulären Sortiment auch Designer-Markenware in hohen Stückzahlen, die zu unschlagbar günstigen Preisen verkauft werden kann. Unter den Marken befinden sich so hochkarätige Namen wie JOOP!, Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Marc O`Polo, Esprit und Co. Die Tatsache, dass es im renommierten Handelshaus neben Tisch- und Bettwäsche auch supertrendige Mode von bekannten Designer-Labels zu niedrigen Preisen zu kaufen gibt, ist jedoch vielen jüngeren Online-Käuferinnen nicht bekannt. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, um das „Designer-Outlet“ mitten in der Innenstadt transparent zu machen.

Marken mit dem Unternehmen verknüpfen

Die Aufgabe der conpublica war und ist es nun, die Bekanntheit von Heinrichs als Händler von Designerware zu Schnäppchenpreisen zu steigern. Eine Markenkampagne musste her, zugeschnitten auf die Social Media Kunden des Unternehmens. conpublica untersuchte dabei das Kundenverhalten der Zielgruppe, zugeschnitten auf das Zielpublikum für Designermode der entsprechenden Marken. Daraus entwickelte sich eine Social Media Strategie, die mithilfe von passenden, wiederholten Postings eine Aufmerksamkeit schafft. Ein Beispiel hierfür ist das laufende Gewinnspiel zum Thema „Wer kennt die meisten bei uns verkauften Markennamen?“.

Das Gewinnversprechen belohnt einerseits treue Kunden für ihre Kenntnis des Sortiments und festigt damit die Kundenbindung. Andererseits lockt es neue Kunden mit der Nennung der Markennamen, steigert so das Bewusstsein für die Erhältlichkeit der Marken bei Heinrichs und regt zum Mitmachen an. Das wiederum bringt Traffic auf die Social Media Seite. Ein Win/Win-Kreislauf beginnt.

Erste Erfolge sichtbar

Unmittelbar nach Start der Aktion lässt sich der Erfolg schon in Zahlen messen und es zeigt sich, wie treu die Kunden von Heinrichs auch bei Facebook sind. Allein die Tatsache, dass es Kunden gibt, die vierundzwanzig fast sechzig Marken des Geschäftes benennen können, dürfte die anderen Leser beeindrucken. Denn nichts ist als mehr Wert bei der Kundenakquise als die Empfehlung durch andere Kunden. In diesem Sinne lautet das Motto für gute PR im Dienst des Kunden: Macht den Erfolg eurer Kunden transparent und findet einen Kommunikationsweg, der zum Medium und zum Kunden passt. Dann wird diese Werbung ein Selbstläufer 😊

Erzähle deine Geschichte – warum Storytelling jetzt wichtig ist

Storytelling – das klingt erst einmal nach Kaffeeklatsch und Quatschen zwischen Tür und Angel. Nach Dingen, die momentan nicht möglich sind und die uns allen fehlen. Mit dem eigentlichen Begriff, der aus der PR-Fachsprache stammt, ist auch tatsächlich etwas ganz Ähnliches gemeint. Denn das Storytelling ist eine Methode, bei der durch den Einsatz von Geschichten Informationen vermittelt werden. Verwendet wird es vor allem im Journalismus sowie in Marketing, PR und Werbung. Reale Geschichten vermitteln dem Leser Wissen und Ideen, stellen den Vorteil von Produkten heraus oder berichten von Erfahrungen. Die Geschichte als Ausdrucksform ist spannender als ein Fachartikel und bleibt im Gedächtnis, weil sie nahbar ist. Weil Menschen eben Geschichten von anderen Menschen lieben. Und weil andere Menschen uns gerade besonders fehlen.

Wenn nicht jetzt, wann dann

Momentan richtet sich die Aufmerksamkeit aller Menschen gezwungenermaßen stärker auf Digitales. Und gleichzeitig haben die Menschen mehr Zeit und Langeweile. Ein idealer Zeitpunkt also, um Gehör für Geschichten zu finden. Viele Unternehmen könnten davon profitieren, indem sie ihre Geschichten erzählen. Vor allem, wenn sie positiv und ermutigend sind und zeigen wie kreativ, lösungsorientiert und ausdauernd das Team ist. Denn jede gute Geschichte braucht einen Helden – und gerade sind viele Menschen (auch Unternehmer) gezwungen, zu Helden zu werden. Außerdem braucht jede gute Geschichte einen Konflikt, einen Kampf – und gerade jetzt kämpfen vor allem auch Unternehmer und ihre Mitarbeiter ums Überleben.

Viral im positiven Sinne

In den sozialen Medien gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie Geschichten viral gehen, weil sie menschlich und ergreifend sind. Vor allem, wenn die Zutaten für ein gutes Storytelling stimmen. Der Aufbau ist dabei immer gleich und wird oft unbewusst richtig gestaltet.

  1. Es gibt einen oder mehrere Protagonisten. Bei besonders erfolgreichen Geschichten ist dieser Held bescheiden, er zeigt sich nahbar und menschlich.
  2. Dieser Held hat ein Problem. Aber er hat auch ein Zaubermittel, zum Beispiel sein loyales Team oder seine treuen Kunden.
  3. Die Lösung, die Umgehung des Problems oder auch das Scheitern daran. Wie wird der Konflikt gelöst und was lernen wir daraus? Wichtig ist dabei absolute Ehrlichkeit. Wird die Sachlage beschönigt, kann sich das positive Image schnell ins Gegenteil drehen.

Eine gut erzählte Geschichte berichtet authentisch von menschlichen Erfolgen oder ebenso menschlichem Versagen. Allen viralen Stories ist jedoch gemeinsam, dass sie emotionalisieren und begeistern, dass sich der Leser mit der Geschichte identifiziert. In der individuellen Erkenntnis des Helden findet sich eine allgemeine Wahrheit, die der Leser erkennt. Ohne Moralpredigt, nur anhand der Geschichte. Der Protagonist durchläuft eine Entwicklung, durch welche sich tiefere Werte und Sinn offenbaren. Wir verstehen, was diesen Menschen antreibt. Dann werden die Geschichten freiwillig verbreitet. Schafft die Story es, Solidarität, Mitleid oder Freude beim Leser zu erzeugen, bleibt sie darüber hinaus besser im Gedächtnis. Und im besten Fall verknüpft der Leser von nun an das Unternehmen mit etwas Positivem. Eine bessere und ehrlichere Werbung gibt es nicht.

Fast alles kann eine gute Geschichte sein

Dramatische Geschichten haben es dabei natürlich leicht. Schon die Besonderheit der Situation macht einen Großteil der Spannung aus. Aber oft sind es gerade die kleinen Geschichten mit den „normalen“ Helden des Alltags, die es uns angetan haben. Denn so fällt die Identifikation viel leichter. Gibt es also eine Geschichte in deiner Firma, die es wert ist, erzählt zu werden, dann erzähle sie. Im schlechtesten Fall wird sie nicht wirklich wahrgenommen und du hast einfach nur erfolgreich für eine Dokumentation der Firmengeschichte gesorgt. Im besten Fall verpasst du deinem Unternehmen damit einen Imageschub nach oben.

Eine Geschichte, die vor wenigen Wochen extrem viral gegangen ist, ist der Appell des Bäckers Bosselmann, der seine Kunden aufgerufen hat, die Bäckereien weiterhin zu unterstützen. Der Appell ist extrem emotional und der Bäcker selbst wirkt extrem authentisch und verletzlich…sehr gut.

Menschen lieben gute Geschichten seit Jahrtausenden, sonst gäbe es keine Höhlenmalereien oder Märchen und Sagen. In so besonderen Zeiten wie diesen schreibt das Leben gerade besonders viele davon. Wir müssen jeden Tag Entscheidungen treffen, die bedeutsam sind. Erzählt davon. Ganz nach dem Motto: „In a world, where you can be anything, be kind.“

Um euch noch ein bisschen mehr zu animieren, haben wir noch ein Geschenk für euch. Wir verlosen auf unserer Facebook-Seite das Buch „Storytelling für Unternehmen“ von Miriam Rupp. Wir drücken euch die Daumen.

Jugendsprache oder Werbe-Bla-Bla? Die optimale Sprache für Facebook, Instagram und Co.

Als Unternehmen kommt man nicht mehr dran vorbei – schon gar nicht in Zeiten einer Krise, die die Menschen zu digitaler Kommunikation zwingt. Wir alle müssen präsent sein auf Facebook, Instagram und Co. Was dabei zum Beispiel eine gute Facebook-Unternehmens-Seite ausmacht, erfährst du momentan von uns über unsere Praxis-Tipps auf eben dieser. Aber wie sieht es eigentlich mit den Texten in sozialen Netzen aus? Muss ich bestimmte Insider-Formulierungen kennen, fünfzig Emojis pro Beitrag einflechten und wissen, was ein Hashtag ist? Wir klären dich auf.

Guck mal, wer da spricht

Zunächst einmal muss man sich darüber klar werden, wer die Nutzer der Kanäle sind, die man bedienen will. Bei Facebook zum Beispiel wird man es hauptsächlich mit den sogenannten Millennials, den Menschen zwischen Anfang zwanzig und vierzig zu tun haben. Diese Generation wuchs mit dem Internet und seinen Möglichkeiten auf, war rund um den Jahrtausendwechsel jung und entwickelte die Sprache in den sozialen Medien maßgeblich mit. Für sie ist Facebook so selbstverständlich wie für die vor 1980 Geborenen der Walkman. Die Generation nach ihnen, Generation Z, ist wiederum schon auf ganz anderen Kanälen unterwegs. Hier laufen TikTok und Konsorten den klassischen Plattformen bereits den Rang ab. Wir gehen also davon aus, dass wir mit unseren Postings zum allergrößten Teil mündige, bereits erwachsene Personen, erreichen, die die digitale Kommunikation schon mit der Muttermilch aufgesogen haben. Sie kommunizieren knapp, präzise und eher informell, nutzen oft Abkürzungen, Anglizismen und Emojis.

Keine Angst

Das ist allerdings kein Grund, Angst vor Postings zu haben. Wenn man ein paar Grundregeln beachtet, kann man auch als „Nicht-Millennial“ gute Postings kreieren.

In der Kürze liegt die Würze. Die Aufmerksamkeitsspannen haben sich mit den Mobile Devices geändert. Oft werden Meldungen oder Nachrichten nur zwischendurch auf dem Handy gecheckt. Die wichtigste Info muss also bei deinem Posting direkt am Anfang stehen und knapp formuliert sein. Dann klickt der User vielleicht den „Weiterlesen“-Button.

Ein Hingucker muss her. Bilder sagen tausendmal mehr als Worte und verleiten diversen Studien zufolge auch viel eher dazu, einen Beitrag anzuklicken. Wenn das Bild also passt und lockt und die Überschrift den Kern der Sache trifft, hat man eine gute Chance.

Wichtig ist dabei das Auslösen von Emotionen, auch was den Fließtext angeht. Trockene, formelle Sprache ist nicht angebracht. Verben und Adjektive, die Emotionen erzeugen, sind gut, duzen ist quasi Pflicht, weil persönlicher.

Noch persönlicher wird es, wenn du die User zu Antworten und Handlungen aufforderst. Mit Fragen nach Vorlieben oder der Möglichkeit mitzubestimmen, fühlt sich der User eingebunden, kommentiert vielleicht sogar und belebt damit deine Seite.

Fremde Federn schmücken nicht

Wer kein Millennial ist, sollte auch nicht versuchen, einer zu sein. Gewollt jugendlich und cool rüber zu kommen, hat noch niemandem wirklich gestanden. Texte einfach wie mit einem netten Kollegen, höflich, aber ein bisschen persönlicher. Schlimme Imitationen von Jugendsprache gibt es in der Werbung genug. Grundsätzlicher sollte man authentisch bleiben. Wenn also englische Fachbegriffe und Smileys hinter jedem Satz nicht dein Ding sind, dann zwinge dich nicht dazu. User merken ziemlich schnell, ob dein „Tonfall“ echt ist. Ist das der Fall, kommt dein Posting sicher auch ohne das gut an 😉

Mit diesen Blogartikel-Typen kannst du deinen Blog aufbauen

Blogs sind auch in Deutschland zum festen Bestandteil unserer Medienlandschaft geworden. Mittlerweile entscheiden sich auch immer mehr kleine und mittlere Unternehmen dazu, einen Blog zu führen, um den eigenen Expertenstatus im Web zu festigen. Warum Blogs in der Kommunikation wichtig sind, haben wir bereits hier erklärt. Heute geht es darum, dir verschiedene Blogartikel-Typen vorzustellen. Damit kannst du dein Blog bunter und interessanter gestalten und mehr Leser ansprechen.

Anmerkung: Es gibt ganz viele unterschiedliche Ansätze zur Unterscheidung von Blogbeiträgen von unterschiedlichen Bloggern. Einige Referenzen habe ich am Ende angefügt. Konzentrieren möchte ich auf eine Kategorisierung, die u. a. von Hubspot propagiert wird.

So macht es Hubspot

  • Tactical
    Solche Blogbeiträge bezeichnen wir auch als „How-To“. Sie haben einen informierenden und lehrenden Charakter und erklären den Lesern, wie sie etwas richtig machen, wie sie etwas erreichen. „Do’s and dont’s“ gehören auch dazu oder die „10 Tipps für…“
    Der Beitrag “ 15 Themen, die für eine Pressemitteilung geeignet sind“ gehört in diese Kategorie [https://www.conpublica.de/15-themen-die-fuer-eine-pressemitteilung-geeignet-sind/]
  • Deep Tactical
    Im Grunde sind die Beiträge wie Tactical zu sehen, nur viel ausführlicher. Sie geben Beispiele, Zitate und Quellen. Die Grenzen zwischen Tactical und Deep Tactical sind sicher fließend.
  • Editorial:
    Blogartikel vom Typ “Editorial” sind redaktionelle Beiträge, die z. B. einen aktuellen Trend nutzen oder auf ein allgemeines Thema aufspringen oder zu einer bestimmten Zeit veröffentlicht werden. Auch Studien werden oft zum Anlass genommen für einen solchen Beitrag. Unser Beitrag zu den “Weihnachtsgrüßen” gehören hier rein. [https://www.conpublica.de/weihnachtsgruesse-die-originelle-post-zum-jahresende/]
  • TOFU
    “TOFU” kommt eigentlich vom Begriff „Top of the Funnel“ und meint, dass ein solcher Beitrag am oberen Anfang des Sales-Trichters angesiedelt ist. TOFU Beiträge sind leichte Kost, eher allgemeiner Natur. Ein Beispiel wäre „Helferlein beim Zählen von Worten und Zeichen“ [https://www.conpublica.de/helferlein-beim-zaehlen-von-worten-und-zeichen/]
  • Syndications
    Unter Content-Syndication wird der Austausch oder die Mehrfachverwendung medialer Inhalte verstanden. Blogbeiträge dieses Typs sind also Artikel, die schon mal irgendwo anders (ganz oder teilweise) veröffentlicht wurden. Das kann im eigenen Blog oder in einem fremden Blog sein (mit Zustimmung des Urhebers, versteht sich). Am Anfang oder Ende ist ein Hinweis zu lesen „Dieser Artikel wurde im Original veröffentlicht bei ….“
  • Infographic/SlideShare
    Blogs sind multimedial, das ist einer der Vorzüge dieser Medien. WordPress z. B. bietet die Möglichkeit, auch Slides und Infografiken einzubinden. Infografiken wiederum sind ideale Möglichkeiten, Geschichten und Zahlen in Bildern darzustellen. Infografiken werden gerne geteilt und sollten unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden. Sie können, müssen aber nicht von einem Artikel begleitet werden.
  • Promo
    Hier kommt die Werbung ins Spiel. Wenn du ein eigenes E-Book, Whitepaper, Buch, Webinar etc. bewerben willst, dann sind deine Beiträge “Promo”-Beiträge.
  • Team Initiatives
    Natürlich gibt es auch die Blogartikel, die unter dem Label „sonstiges“ laufen.

So machen es die Kollegen von Chimpify

Die Blogger-Kollegen von Chimpify haben eine ähnliche Kategorisierung gewählt mit anderen Begriffen. Auch hier geht es eigentlich darum, die Qualität und Tiefe der Beiträge zu kategorisieren.

Wichtig ist die Kategorie „Gastartikel“, die in der zuvor vorgestellten Einteilung nicht vorkommen. Gastartikel, also Artikel fremder Autoren, sind in der Blog-Szene sehr beliebt und bringen deinem Blog eine neue Wertigkeit und viel Aufmerksamkeit. Lade einen externen Experten ein und publiziere dessen Gastartikel. Er wird seinen Artikel in deinem Blog sicher in seinen Netzwerken bekannt machen wollen. Oft wird sogar ein Artikel-Tausch vollzogen. Dabei schreibst du einen Artikel für den Blog des Gastautors und er einen Artikel für deinen Blog.

Interessant ist zudem die Aufteilung, die die Kollegen dort empfehlen.

  • Typ 1: Qualität (Tactical) – 50%
  • Typ 2: Hohe Qualität (Deep Tactical) – 10%
  • Typ 3: Influencer – 20%
  • Typ 4: Persönlich – 15%
  • Typ 5: Verkauf – 5%

Der Ansatz von Nicole Kempe

Deutlich mehr ins Detail geht die Unterteilung von Bloggerin Nicole Kempe. Sie hat gleich 15 Kategorien im Angebot, die sich alle in die oben vorgestellten Kategorien einordnen lassen.

Schließlich findest du noch eine Einteilung bei den Kollegen vom Webnode-Blog. Sie wählen wieder einen etwas anderen Ansatz und unterteilen die Blogbeiträge in sechs Kategorien:

  1. Autoritätsartikel („Pillar Posts“)
  2. Listenartikel
  3. Interviews
  4. Tutorials
  5. Leserfragen
  6. Videobeiträge

Hier sind die Autoritätsartikel und Tutorials von der Wichtigkeit her mit Tactical und Deep Tactical zu vergleichen. Diesen Weg geht auch die Bloggerin Jessica Ebert

Fazit

Du solltest nun ein Gefühl dafür haben, welche Typen von Blogartikel es gibt und welchen Nutzen sie für dein Blog und dessen Leser haben. Wichtig zwei Punkte:

  1. Der Mix macht’s
  2. Finde deinen Weg und deinen Inhalt für deine Leser.

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PR-Kalender helfen dir bei der PR-Arbeit

Immer wieder erklären wir sozusagen gebetsmühlenartig, dass eine erfolgreiche PR- und Social Media Arbeit nur durch gute Planung entstehen kann. Dazu gehört eben auch die Content-Planung.

Neben den Themen aus dem eigenen Unternehmen sind es oft aktuelle Themen, Trends, Studien und News, die für Content verwendet werden können. Hier können Methoden wie Newsjacking und Agenda Surfing eingesetzt werden. Dabei hilft dir zum Beispiel dieser Jahresplaner der Adenion GmbH. Dieses Unternehmen ist mit verschiedenen Lösungen im Bereich Contentplanung- und Distribution unterwegs, u. a. Herausgeber des Dienstes PR-Gateway und Blog2Social.

In dem Jahresplaner findest du die wichtigsten Termine, Tage und Events des Jahres für deine digitale PR, Blogbeiträge und Social Media. Darunter sind 570 Thementage für jeden Anlass, alle Feiertage in Deutschland sowie 57 Messen & Kongresse mit Direktlinks.

So geht’s – Beispiele

Wie verwendest du nun einen solchen Jahresplaner? Dazu ein paar Beispiele:

Am 1. Februar war „Ändere-dein-Passwort-Tag“. Ein IT-Unternehmen kann hier auf die Bedeutung sicherer Passwörter und Cyber-Security hinweisen…

Wir verwenden jedes Jahr am 14. Februar den Valentinstag als Aufhänger, um über Facebook, Instagram und Co. die Leser, Fans und Abonnenten daran zu erinnern, der / dem Liebsten etwas Besonderes zu schenken. Man kommt damit ins Gespräch und bekommt bei gut gemachten Posts genug Reichweite.

Das gleiche haben wir übrigens am 24. Januar, dem Tag der Komplimente gemacht. Wir haben unseren Kunden und den Kunden unserer Kunden ein Kompliment gemacht. Das Ergebnis: jede Menge Likes.

Tag der Komplimente

Nachzulesen unter https://www.facebook.com/HandelshausHeinrichs/ und https://www.facebook.com/juettenkoolen/

Es müssen nicht immer streng fachbezogene Themen sein, die sind natürlich immer besser z.B. bei Presseartikel. Im Social Media Kontext reichen oft Emotionen.

Zum Tag der Batterie am 18. Februar werden wir einen fachlichen Blogartikel zum Thema Hybrid-Technologie im Blog des Online-EU-Fahrzeughändlers Jütten & Koolen veröffentlichen. Jetzt schon geplant sind ein Blogbeitrag und das passende Social Media Posting für den 04. März. Dann ist Tag der Grammatik.

So geht es das ganze Jahr über weiter….

Den PR-Kalender kannst du dir kostenlos unter https://prg.li/pr-kalender-2020 als PDF runterladen, inklusive 5 Expertentipps namhafter PR-Experten.

Image by Bastian Wiedenhaupt from Pixabay

Warum Blogs so wichtig sind

Die PR-Branche prognostiziert es seit einiger Zeit immer wieder – das Ende der Blogs. „Haben Blogs heute noch Sinn?“ lautet die oft gestellte Frage. Immer mehr Plattformen entstehen und bieten mehr Marketing-Instrumente denn je. Neben dem Blog gibt es unter anderem Facebook, Twitter und Snapchat. Soll es das gewesen sein mit den Blogs? Nein, sagen wir, denn das Betreiben eines Blogs ermöglicht nicht nur das Teilen von Gedanken und Ideen mit anderen, Blogs dienen auch der Kundenbindung, der Information und der Werbung.

Interessengemeinschaft

Ein Blog ist nicht nur der gedankliche Erguss in schriftlicher Form, er ermöglicht es auch, ein Thema zur Diskussion zu stellen und sich auszutauschen. In einem Blog wird nicht nur Protokoll geführt, sondern es wird Wissen untereinander geteilt. Dementsprechend gibt es Blogs in den verschiedensten Interessenbereichen und Branchen, wie zum Beispiel:

  • Modeblogs
  • Food-Blogs
  • Reiseblogs
  • Journalisten-Blogs
  • Fachblogs
  • Foto-Blogs
  • Berater-Blogs
  • DIY-Blogs

Der Inhalt des jeweiligen Blogs richtet sich nach dem Thema. Er verfolgt die Absicht, Wissen und Ratschläge zu vermitteln und lebt von Interaktion.

Was Blogger wollen

Blogs sind gute PR. Unabhängig von anderen Internetplattformen kann man mit ihnen vieles erreichen:

  • Unternehmensinhalte verbreiten
  • Markenbekanntheit steigern
  • Markenreputation verbessern
  • Kunden-/ Kundinnen-Interaktion
  • Einbindung von Experten, Journalisten, Mitarbeitern und anderen Bloggern
  • Experten überzeugen
  • Kunden binden
  • Pflege des Kundenstamms, Pflege des Miteinander, des Austauschs
  • Aktiver Austausch
  • Unterstützung der PR-Maßnahmen von Marketing und Vertrieb

Blogs bleiben

Das Aussterben der Blogs wird bereits seit Jahren vorausgesagt. Die Flut von Plattformen, Designs und Apps überschwemmt natürlich auch die Bloggerlandschaft. Dennoch glauben wir an die Kraft eines guten Blogbeitrags – und das aus gutem Grund. Denn die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden ist nach wie vor essenziell. Selbstverständlich ist dieser Austausch auch über Plattformen wie Twitter, Instagram, Facebook und Co. möglich, doch Blogs bieten nach wie vor einen höheren Informationsgehalt. Zudem gestalten sie sich persönlicher, geben mehr vom Unternehmen preis und prägen damit das Markenimage positiv. Gute Blogs sind mächtig im Marketingbereich, weil sie die Leidenschaft für eine Sache glaubhaft vermitteln können.

Erfolgreiche Blogs leben länger

Ein sehr gutes Beispiel für einen jahrzehntelang erfolgreichen Blog ist Daimler. Er gibt den Kunden die Möglichkeit, mit visuellen Elementen zu experimentieren oder Erfahrungen auszutauschen – er lebt durch die Kunden.

Was macht also einen guten Blog aus? Leidenschaft, Know-how und eine klare Linie – diese Elemente sind spürbar und vermitteln einen Mehrwert beim Lesen.

In diesem Sinne: fröhliches Bloggen!

Mehr Service auf Facebook mit dem Antwortassistenten

Heute möchte ich noch mal in die Social-Media-Welt einsteigen, aus aktuellem Anlass. Denn neulich hatte ich den Fall, dass ein Facebook Nutzer über die Facebook Seite eines Kunden eine Anfrage über den Chat gestellt hatte – an einem Sonntag um 22.38 Uhr. Da zu dieser Zeit niemand arbeitete und auch am nächsten Morgen niemand auf die Anfrage reagierte, kam, was kommen musste. Der Nutzer war böse.

Dem zu entgehen, gibt es den Facebook Antwortassistenten. Damit kannst du eine automatische Antwort auslösen, wenn sich ein Nutzer über den Nachrichtenkanal (Messenger) meldet.Du findest den Antwortassistenten im Bereich Nachrichten in den Einstellungen deiner Fanseite.

Dort kannst du z.B. einen individuellen Text als Messenger-Begrüßung eintragen, der angezeigt wird, wenn Personen zum ersten Mal eine Unterhaltung mit dir im Messenger beginnen.

Facebook Antwortassistent Beispiel

Daneben kannst du eine Nachricht senden lassen, wenn du selbst nicht mit dem Smartphone oder Computer bei Facebook angemeldet bist. Damit steigt die Reaktionszeit, die auf deiner Seite angezeigt wird. Außerdem kannst du eine Sofortantworten an alle Personen senden, die deiner Seite eine Nachricht senden. Denn die oben genannte Begrüßung erscheint ja nur beim ersten Kontakt.

Mit diesem kleinen, aber genialen Helferlein kannst du den Service für deine Facebook-Seite ausbauen, ohne ständig im Messenger verfügbar sein zu müssen.

news aktuell Trendreport 2019: Journalisten für PR-Profis weiterhin wichtigste Influencer

Oh Wunder! Für Pressestellen und PR-Agenturen sind Journalisten nach wie vor die wichtigsten Influencer. Das sagen 86 Prozent der deutschen PR-Profis, wie der jetzt veröffentlichte Trendreport 2019 von news aktuell zeigt. Dagegen glauben nur 18 Prozent der Kommunikatoren, dass Social-Media-Prominente und Blogger – gemeinhin als Influencer bezeichnet – für ihre Arbeit relevant sind.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass PR-Agenturen bereits deutlich mehr auf Instagrammer und YouTuber (30 Prozent) setzen als Pressestellen (11 Prozent). Hier scheint sich eine unterschiedliche Einschätzung der Relevanz zu entwickeln.
Die Unternehmen, deren Pressestellen kaum auf externe Influencer setzen, wollen auf eher eigene Mitarbeiter als Corporate Influencer setzen. Das sagten 49 Prozent.

Die dpa-Tochter news aktuell hat erstmals gemeinsam mit Faktenkontor die drei Kommunikationsgruppen parallel befragt. In der Studie mit dem Titel „Journalisten, PR-Profis und Influencer – Dreiklang oder Dreikampf?“ wurden nicht nur Einfluss, Glaubwürdigkeit und Mediennutzung untersucht, sondern auch das eigene Selbstverständnis.

Journalisten selbstbewusst, PR-Profis selbstbewusster, Influencer platzen fast vor Selbstbewusstsein

Dabei stellte sich heraus, dass Journalisten trotz sinkender Printauflagen und der wachsenden Konkurrenz neuer Formate im Social Web immer noch ein starkes Selbstbewusstsein in Hinblick auf ihre Rolle haben. 43 Prozent der befragten Journalisten sehen einen gestiegenen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung.

Interessanterweise sehen noch mehr PR-Profis (58 Prozent) einen deutlichen Anstieg ihres Einflusses auf die öffentliche Meinungsbildung. Bei den Influencern sind es sogar knapp zwei Drittel (63 Prozent). Kein Wunder, denn die Reichweiten der Influencer scheinen in Zeiten der Wachstumsraten von Instagram und YouTube ebenfalls schier ins Unendliche zu steigen.

Mehrheitlich höhere Glaubwürdigkeit bei allen

Was die Glaubwürdigkeit angeht, so sehen alle drei Gruppen einen wachsenden Trend. 59 Prozent der Journalisten, 71 Prozent der PR-Profis und 84 Prozent (!) der Influencer sehen einen Anstieg der eigenen Glaubwürdigkeit gegenüber ihren Zielgruppen. Für alle Befragten steht die qualitative Verbesserung ihrer Inhalte auf Platz eins der Gründe für die Steigerung.

Online vorne in der PR – Print (noch) vorne im Journalismus

Der Siegeszug der Online-Medien und -Kanäle ist nicht aufzuhalten. 61 Prozent der PR-Experten erreichen laut der Studie heutzutage ihre Zielgruppe am besten über Online-Kanäle. Noch sieht die Mehrheit der Journalisten (55 Prozent) Print in dieser Rolle vorne. Die Frage ist, wie lange noch.

Fakten zur Studie
news aktuell Trendreport 2019
Teilnehmer: 1.534
Zeitraum: März 2019
Form: Anonyme Onlinebefragung
news aktuell Trendreport 2019 Management Summary hier downloaden: http://ots.de/7nuNh5
Partner bei der Umfrageverbreitung: Bundesverband Influencer Marketing e.V. https://bvim.info

Bild: obs/news aktuell GmbH