Die wichtigsten Bausteine einer guten Pressearbeit

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Wie können PR-Leute und Journalist in Zukunft zusammenarbeiten? Wie sieht die Pressearbeit der Zukunft aus? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die PR- und Journalistenstudie „Zusammen wachsen.“ des Dienstleisters Mynewsdesk, zu der 3.175 Journalisten und Kommunikatoren befragt wurden.

Lexikon für Pressearbeit und Öffentlichkeitsarbeit

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Mal was anderes: Kennt Ihr schon das Lexikon für Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit und PR? Von A wie Adresspflege bis Z wie Zielgruppe hat der Herausgeber Dr. Jörg Bockow ein Lexikon im Web zusammengestellt, das echt hilfreich ist für Anfänger. Schaut mal rein und sagt mir eure Meinung dazu.

Medius als PR-Software im Praxistest

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Vor einigen Wochen berichtete ich über meine Suche nach einer Softwarelösung für unsere PR-Arbeit. Heute möchte ich euch das Ergebnis meiner Suche im Praxistest vorstellen. Medius ist für uns mittlerweile zu einem festen Bestandteil der PR-Arbeit geworden.

Warum ein Textleitfaden sinnvoll sein kann

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Wenn in einem Unternehmen mehrere Personen an Texten arbeiten, kommt es schnell zu Wildwuchs, was die Sprache und sogar einzelne Worte angeht. Ein allgemein gültiger Textleitfaden kann hier helfen. Hier erfährst du mehr darüber.

DIN 5008 oder: Wieso darf ich nicht schreiben wie ich will?

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Kennst du die DIN 5008 Norm? Sie regelt die Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung. Klingt seltsam und typisch deutsch? Hilft dir aber bei der Unternehmenskommunikation und -korrespondenz. Wir sagen, wo und warum.

Braucht eine PR-Agentur eine PR-Software?

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PR-Software? Sowas brauche ich nicht. Was soll denn die können? So dachte ich sehr lange. Jahrzehnte lang haben wir in den Agenturen, bei denen ich gearbeitet habe, die Presseverteiler mit Excel – oder im Idealfall mit Access – gepflegt. Jahrzehnte lange wurden die Presseaussendungen per Post oder Fax abgewickelt. Doch ist das noch zeitgemäß?

Doppel- und mehrdeutige Wörter sind ein Problem im Internetzeitalter

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Im Deutschen gibt es so viele Worte, die zweierlei Bedeutung haben. Im heutigen Internetzeitalter bringen genau diese uns immer wieder zum Stolpern. Denn die Suchmaschine weiß nicht, ob mit Kette den Schmuck oder das Ding aus Stahl meinst. Wir müssen also lernen, solche Worte genauer zu beschreiben.

Kopfkino – Oder mit Worten Emotionen wecken

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Den Satz „Aaaaaah jetzt hab ich Bilder im Kopf!“ kennt jeder. Und auch das Gefühl dabei, wenn wir etwas Schönes oder Ekliges hören und prompt Bilder vor dem inneren Auge auftauchen. Man nennt das Kopfkino. Nicht nur Bilder, auch Worte können bei anderen Menschen ein solches Kopfkino mit Emotionen erzeugen, was durchaus erwünscht ist.
caio_triana / pixabay

Schreibblockade? Nope!

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Der (virtuelle) Papierkorb quillt über und der Kopf fühlt sich leer an? Ist das mal wieder so eine verdammte Schreibblockade? Nein, keine Sorge. Die gibt es nämlich gar nicht. Was Schreibende häufig als Schreibblockade empfinden, ist eine Inkubationsphase. Sie ist ein notweniger Schritt im kreativen Prozess, in der das Unterbewusstsein übernimmt. Alles in Ordnung. Es wird rechtzeitig und zuverlässig liefern.

Onlinemarketing für Handwerker – Das passt!

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Böse Zungen behaupten: Das Handwerk und das Internet – zwei Welten prallen aufeinander. Doch ist das wirklich so? Ich behaupte: Nein. Auch im Handwerk hat ein Generationenwechsel stattgefunden, das Klischee vom Handwerker, der noch nicht einmal seinen PC anschalten kann, ist einfach falsch. Sicher gibt es noch ein paar Internet-Verweigerer, aber gerade die jungen Handwerksmeister sind Internetaffin und höchst wissenshungrig, was Onlinemarketing angeht.